SCHUMANN: SYMPHONIE NR. 3 UND 4, SINFONIE:
Schumann: Symphonie Nr. 3 und 4

Robert Schumann: Symphonie (Sinfonie) Nr. 3 in Es-dur "Die Rheinische" / Symphony No. 3 E-flat major, "The Rhenish"
1. Satz: Lebhaft 10'53'', 2. Satz: Scherzo (Sehr mäßig) 5'39'', 3. Satz: Nicht schnell 6'12'', 4. Satz: Feierlich 5'28'', 5. Satz: Lebhaft 5'31''.

Hörprobe / Audio test: 156schumann3satz245.mp3 [773 KB]

KRITIK / CRITICISM:
-nn., Oper & Konzert, Nr. 1/1973
: Kurt Graunke und seine Symphoniker fühlen sich in der Klangwelt der deutschen Romantik ganz besonders heimisch. ... Schumanns "Rheinische" entfaltete in den Ecksätzen mitreißenden lebensfrohen, feurigen Schwung, im Scherzo wiegende Länder-Seligkeit, im dritten Satz träumerische Nocturno-Stimmung und in der "Dom-Szene" erhabene, sakrale Feierlichkeit.
ms., BILD, 16.10.1970: "Auch heute wird der große Komponist Robert Schumann vielfach noch verkannt. Das zu ändern, zählt zu meinen wichtigen Aufgaben!" Das sagt der Dirigent Kurt Graunke nach seinem letzten Konzert im Herkulessaal. Graunke: "Deswegen ist Schumann so oft im Programm meiner Konzerte vertreten." Diesmal war's die "Rheinische", die mit heiteren und festlichen Klängen das Publikum erfreute.

Robert Schumann: Symphonie (Sinfonie) Nr. 4 in d-moll / Symphony No. 4 d minor
1. Satz: Ziemlich langsam – Lebhaft 10'46'', 2. Satz Romanze (Ziemlich langsam) 4'15'', 3. Satz: Scherzo (Lebhaft) 6'19'', 4. Satz: Langsam – Lebhaft 7'39''.

Hörprobe / Audio test: 156schumann4satz145.mp3 [731 KB]

KRITIK / CRITICISM:
W. F. Kreim, Würmtalbote, 08.12.1973
: Robert Schumanns 4. Symphonie zu dirigieren ist für Kurt Graunke stets eine Herzensangelegenheit, eine künstlerische und persönliche Herausforderung, der er sich mit Leidenschaft, Ernst und Wärme stellt und bei der er, so oft er sie dirigiert, nie Routine aufkommen lässt, sich nicht nur auf seine kapellmeisterliche Erfahrung verlässt, sondern jedes Mal eine Nuance anders, aus der Spontaneität des Mitempfindens heraus gestaltet.
Die Aufrichtigkeit der musikalischen Darstellung, der Sinn für kraftvolle Dramatik, für die schwer zu treffenden Tempi (etwa in der Durchführung des Kopfsatzes, Takt 249 ff) bewähren sich ja bei Schumann ganz besonders, bei dem man eher kleinere orchestrale Unebenheiten hinnehmen als eine perfektionierte, glatte Ziselierung ertragen kann. Graunke verwirklicht die (von der Partitur nicht ausweislich der Notenköpfe erkennbaren, aber essentiellen) unmerklichen Tempomodifikationen, achtet in den Ecksätzen (besonders im 1. Satz, der häufig zu langsam genommen wird) auf Impulsivität, betont genau richtig die Synkopen im Scherzo (die in der Tat etwas länger als es dem ihnen zugedachten "mathematischen" Notenwert entspricht, wirken müssen) und macht den spannungsvollen Übergang zum Finale zu seinem und Schumanns Glanzstück. Eine musikalisch vollgültige, unanfechtbare Interpretation!
-nn., Oper & Konzert 2/1974: Schumanns d-moll-Symphonie ließ Graunke in nobler Klangschönheit, romantischer Stimmungstiefe, drängendem Schwung und erlesenem lyrischen Pathos erstehen.

Symphonie-Orchester Graunke, Dirigent / conductor: Kurt Graunke.


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